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Prozessmanagement

Sprecher der Arbeitsgruppe:

Dr. Doris Kurscheid-Reich, E-Mail: kurscheid@klinikumsolingen.de
Dr. Christian Bamberg, E-Mail: christian.bamberg@zeq.de

Wahlperiode 2015 - 2017

In einem Arbeitsgruppentreffen am 20.10.2016 in Mannheim hat die AG Prozessmanagement mit der Arbeit am neuen Thema "Beherrschte Prozesse" begonnen. Ziel ist es, eine fachliche Handreichung zum Thema herauszugeben und diese auch in angepasster Form in einer Zeitschrift zu platzieren.

Bis zum nächsten Treffen im Rahmen der GQMG-Jahrestagung arbeiten die Mitglieder der AG nun an den Inhalten. Die mit dem Thema verbundenen Grundlagen wurden in der AG-Sitzung in Mannheim bereits erarbeitet.

November 2016, D. Kurscheid-Reich

Die finale Fassung des Positionspapiers wurde am 28.06.2016 dem Vorstand zur Freigabe übergeben. Bis dahin hatte die AG Prozessmanagement in ihrer Sitzung am 29.04.2016 in Berlin und in den nachfolgenden Wochen intensiv an der abschließenden Bewertung des Lean-Ansatzes gearbeitet.

Ein neues Arbeitstreffen wird derzeit für den Herbst 2016 vorbereitet. Wahrscheinliches Thema der Arbeit in den nächsten Monaten wird das Thema „Beherrschte Prozesse“ sein. Neue Mitglieder sind der AG Prozessmanagement herzlich willkommen.

Juli 2016, D. Kurscheid-Reich

Sitzung der AG Prozessmanagement im Vorfeld der GQMG-Jahrestagung

Das nächste Treffen der AG Prozessmanagement wird im Vorfeld der GQMG-Jahrestagung am Freitag, den 29.04.2016 von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr in den Räumen des Gemeinsamen Bundesausschuss in Berlin stattfinden. Alle Mitglieder der AG und alle Interessenten sind herzlich eingeladen!

Die AG Prozessmanagement hat sich in den letzten Monaten mit der Erarbeitung eines Positionspapiers zum Thema LEAN im Krankenhaus beschäftigt. Der letzte Entwurf ist nun erstellt und soll in der Sitzung abschließend bearbeitet und verabschiedet werden. Insbesondere die Bewertung des LEAN-Ansatzes durch die GQMG soll mit allen Mitgliedern abgestimmt werden.

Im Weiteren soll dann über die nächsten Themen in der AG Prozessmanagement beraten werden.

März 2016, Kurscheid-Reich

Workshop ‚Lean Management in der Gesundheitsversorgung‘ auf der GQMG-Jahrestagung

Auf der Jahrestagung der GQMG 2016 wird die AG Prozessmanagement einen Workshop ‚Lean Management in der Gesundheitsversorgung‘ veranstalten. Neben einer Einführung in den LEAN-Ansatz sind mehrere Input-Referate mit Praxisbeispielen aus Deutschland und Südtirol geplant. Zum Abschluss soll das neue Positionspapier der GQMG zum Thema vorgestellt werden.

Der Workshop findet statt am Samstag, den 30.04.2016, 13.00 bis 14.30 Uhr in den Räumen des Gemeinsamen Bundesausschusses. Die AG Prozessmanagement freut sich über eine rege Teilnahme!

März 2016, Kurscheid-Reich

Bei der letzten Sitzung des GQMG-Vorstands am 19.10.2015 in Düsseldorf hatten die Sprecher der AG Prozessmanagement, Dr. Doris Kurscheid-Reich und Dr. Christian Bamberg, Gelegenheit, die aktuelle Arbeit der AG mit den Vorstandsmitgliedern zu besprechen. Der Stand des Positionspapiers und die Vorbereitung eines Workshops auf der nächsten Jahrestagung waren unter anderem die Themen. Direkter Ansprechpartner der AG Prozessmanagement im Vorstand ist Dr. Jens Maschmann.

Oktober 2015, Kurscheid-Reich

Nach Abschluss des Themas "Strategieentwicklung und Balanced Score Card“ in Form des von der AG vorgelegten Buches "In zehn Schritten zum Erfolg: Von der Strategie zur kennzahlengestützten Umsetzung“, beschäftigt sich die AG Prozessmanagement seit Juni 2015 mit dem Thema LEAN im Krankenhaus. Während des GQMG-Summercamps im Kloster Schmerlenbach im August 2015 fand eine ausführliche Arbeitsgruppensitzung statt, in der die Erstellung eines Positionspapiers zum Thema LEAN im Krankenhaus beschlossen und vorbereitet wurde. So wurden die Inhalte zu den Fragestellungen

  • "Warum ein Positionspapier zum Thema LEAN?“,
  • "Warum ist LEAN derzeit aktuell?“,
  • "Was ist LEAN Management?“,
  • "Welche Voraussetzungen gibt es für den Erfolg des LEAN Ansatzes?“ und
  • "Wie bewertet die GQMG den LEAN Ansatz?“

zusammengetragen und diskutiert. In der Gruppe besteht Konsens darüber, dass der LEAN Ansatz für Krankenhäuser interessant ist und positiv-kritisch reflektiert werden sollte. Geplant ist es, bis Januar 2016 das Positionspapier zu verfassen und dem GQMG-Vorstand zur Verabschiedung vorzulegen. Das ausführliche Protokoll der AG Sitzung finden Sie im internen Bereich der Homepage.

September 2015, Kurscheid-Reich

Der LEAN-Management-Ansatz hat sich in vielen Industrie- und Dienstleistungsbranchen in den letzten Jahrzehnten etabliert. Auf den kleinsten Nenner gebracht verfolgt LEAN den Gedanken, die Abläufe in einem Unternehmen auf Leistungen zu fokussieren, die Nutzen für den Kunden (und damit Wertschöpfung für das eigene Unternehmen) schaffen, OHNE Ressourcen zu verschwenden.

Im Gesundheitswesen gibt es in der Vergangenheit - und aktuell wieder - Bestrebungen, den LEAN-Gedanken aufzugreifen. Allerdings besteht gegenüber LEAN viel Unkenntnis und die Diskussion wird polarisiert zwischen Enthusiasmus und strikter Ablehnung geführt. Die GQMG als führende Fachgesellschaft hat den Anspruch, bedeutende Ansätze im Qualitätsmanagement aufzugreifen und zu bewerten.

In der Arbeitsgruppe "Prozessmanagement" werden wir neben einer Aufarbeitung des aktuellen Wissenstands zu LEAN im Gesundheitswesen eine konstruktiv-kritische Diskussion des LEAN-Management-Ansatzes führen und ausloten, ob und in welcher Weise Krankenhäuser davon profitieren können. Das Resultat unserer Arbeit soll zu einer klaren Positionierung der GQMG beitragen und Einrichtungen im Gesundheitswesen Entscheidungshilfen an die Hand geben.

Dr. Christian Bamberg, stellv. Sprecher AG Prozessmanagement

Im Jahr 2014 konnte die AG Prozessmanagement ihr Buchprojekt zum Thema Strategieentwicklung und Balanced Score Card umsetzen. Das 90-seitige Buch mit dem Titel "In zehn Schritten zum Erfolg: Von der Strategie zur kennzahlengestützten Umsetzung" ist Anfang 2015 beim medhochzwei-Verlag erschienen und wurde auf dem Hauptstadtkongress in Berlin vorgestellt.

In der Publikation wird in Form einer Handlungsanleitung dargelegt, wie zunächst die Rahmenbedingungen für die Einführung einer Balanced Scorecard geschaffen werden müssen und was unter der Strategischen Ausrichtung einer Organisation zu verstehen ist. Weiter geht es dann mit Kapiteln zur Entwicklung der Unternehmensstrategie, zu den dazu gehörenden strategischen Maßnahmen sowie zur Entwicklung von passenden Kennzahlen in Form einer Balanced Score Card. Damit die Entwicklung von Strategie, Maßnahmen und Kennzahlen nicht eine isolierte Projektarbeit bleibt, wird im nächsten Kapitel erläutert, wie die Integration der Strategieentwicklung mit den sonstigen Maßnahmen der internen Organisationsentwicklung gelingen kann.

Abschließend werden die begleitenden Kommunikationsmaßnahmen, die jährliche Messung der Kennzahlen und die Bewertung der Strategie beschrieben. In einem ausführlichen Anhang wird als Praxisbeispiel die EDV-unterstützte Umsetzung einer Balanced Scorecard gezeigt.

Juni 2015, Kurscheid-Reich

Kurzbericht von der AG-Sitzung im Rahmen des Summercamps 2013

Die AG Prozessmanagement arbeitet intensiv am Buchprojekt "Balanced Scorecard". Aufgebaut wie ein simples "Kochrezept" soll das Praxismanual die Führungsverantwortlichen in Gesundheitseinrichtungen bei der Entwicklung einer zukunftsorientierten Unternehmensstrategie und deren Abbildung in einem maßgeschneiderten Kennzahlensystem unterstützen. Das Kern-Autorenteam wird nachvollziehbare Beispiele für ein Schwerpunktkrankenhaus einbauen, aber auch andere Gesundheitsdienstleister (Rehakliniken, Altenpfegeeinrichtungen, MVZ) berücksichtigen. Eine internetbasierte Plattform wird - neben der Printversion - die Praxisbeispiele abbilden. Ein nächstes Treffen wurde für den 6. Dezember 2013 vereinbart. Anfang 2014 soll die Publikation erscheinen.

Dr. phil. Brigitte Sens (AG-Leitung)

Prozessmanagement
Gemeinsam lernen - Teamarbeit für Erfolg wichtig

[Artikel]

W. Stäbler / J. Maschmann
Vom Leitbild zur Umsetzung:
Die Balanced Score Card als nützliches
Werkzeug? Erfahrungen am Universitätsklinikum Tübingen [Vortrag]

Programm der AG-Sitzung in Tübingen im  Rahmen der GQMG-Jahrestagung:

Freitag, 4.5.2012

Mit folgendem Programm reflektieren wir nochmal unser Positionspapier "Prozessmanagement" und steigen in das neue Thema "Balanced Scorecard" ein:

Begrüßung und Einführung
(Dr. phil. Brigitte Sens, Dr. med. Jens Maschmann, MBA)

GQMG-Positionspapier  "Prozessmanagement in den Einrichtungen derGesundheitsversorgung":

Vorstellung der publizierten Version (Dr. phil. Brigitte Sens) und Prozessmanagement im Lichte der Macher – das Ergebnis einer Umfrage (Dr.rer. nat. Klaus Kühn)

Einstieg in das neue Thema Kennzahlensysteme - Balanced Scorecard (BSC):

Strategieentwicklung und ihre Umsetzung mit der Balanced Scorecard - das Praxisbeispiel der Zürcher Höhenkliniken (Dr. med. Thomas Kehl, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Zürcher Höhenkliniken Wald und Davos )

Balanced Scorecard - Praxisbeispiel Uniklinikum Tübingen (Dr. med. Jens Maschmann, MBA)

Weitere Planung (DIN EN 15224) - Termine - Summercamp.


GQMG-Positionspapier Prozessmanagement
Prozessmanagement in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung [hier]


Auf der Arbeitssitzung am 17.11.2010 in München haben wir wie angekündigt das GQMG-Positionspapier zum Prozessmanagement weiter bearbeitet. Die formulierten Thesen wurden in ein 10-Punkte-Programm eingebettet, wobei für Punkt 1 - 9 die Kriterien des EFQM-Modelles für Exzellenz als Framework dienen. Spiegelbildlich dazu werden die 10 Thesen des "Provokationspapiers" die dazu formulierten Aussagen zu Vorurteilen und Fehlannahmen wieder geben.
Das GQMG-Positions-/Provokationspapier soll in graphisch ansprechender Form spätestens auf der Jahrestagung am 14./15. April 2011 in Hannover vorliegen. Eine erste Arbeitsfassung soll in Kürze den unmittelbar Beteiligten zur Abstimmung zugehen, um dann innerhalb der gesamten AG konsentiert zu werden.

Im Rahmen der AG-Sitzung gab Dr. Jens Maschmann außerdem einen aktuellen Bericht über die ISQua-Tagung 2010 in Paris, deren Themenspektrum breit gefächert war und zu der fachkundiges Publikum aus 76 Ländern kam. Die nächste ISQUA-Tagung findet in Hongkong statt und ist daher etwas "aus der Welt". Die Teilnahme an einer dieser Jahrestagungen ist aber absolut empfehlenswert, auch und insbesondere mit eigenen Beiträgen.
Der Foliensatz zum Bericht ist [hier] einsehbar!

Dr. Brigitte Sens Dr. Jens Maschmann

GQMG-Summercamp 2010

Im Rahmen des ersten, überaus erfolgreichen GQMG-Summercamp in Ostritz hat sich die "AG Prozessmanagement - Behandlungspfade - Leitlinien" intensiv mit der zukünftigen Ausrichtung und thematischen Schwerpunkten befaßt. Nachdem der "Pfade-Cookie", das bei Economica erschienene Praxismanual Integrierte Behandlungspfade, im vergangenen Jahr fertiggestellt wurde, soll das für Einrichtungen des Gesundheitswesens als essentiell eingestufte durchgängige Prozessmanagement intensiv vorangetrieben werden. Dazu wurde eine Prioritätenliste erstellt, die insbesondere auf die Adressierung der Führungsebene, also der Entscheider, abzielt:

1.  es wird ein GQMG-Positionspapier zum Prozessmanagement in der Gesundheitsversorgung erarbeitet,
2. es werden "Best-Practice-Beispiele" systematisch identifiziert und präsentiert,
3. es wird eine regelmäßige Tagung "Highlights des Prozessmanagements", ggf. in Kooperation mit weiteren Verbänden, geplant.

Folgerichtig hat die AG den Antrag an den GQMG-Vorstand gerichtet, die Namensgebung in "AG Prozessmanagement" zu ändern.

Weitere Informationen folgende in Kürze!

Dr. Brigitte Sens                Dr. Jens Maschmann  

 

Bericht zum AG-Treffen am 7.5.2009 in Dresden

Die im Rahmen der 16. GQMG-Jahrestagung in Dresden stattfindende AG-Sitzung war als Workshop mit Erfahrungsberichten aus der Praxis und Raum für Diskussionen ausgerichtet.

Dr. Klaus Dahmen, stellvertretender Bereichsleiter Qualitätsmanagement im Konzern RHÖN-KLINIKUM AG, stellte zunächst den konzernweiten Ansatz „Behandlungsteams zu optimaler Prozessgestaltung motivieren“ vor, der vom kennzahlenbasierten Ergebnis getriggert ist und davon ausgeht, dass Indikatoren der Ergebnisqualität, finanzielle oder sonstige Kennzahlen als Ausgangspunkt zur Prozessoptimierung genutzt werden. Entsprechend wurde diese stark kennzahlenbasierte Sichtweise, die bewusst den Fokus nicht auf einen prozessorientierten Ansatz legt, auch intensiv diskutiert. Dennoch, so betonte Dr. Dahmen, gibt es selbstverständlich innerhalb des Rhön-Klinikums einzelne Krankenhäuser und Bereiche, die sehr wohl ein Prozessmanagement mit Dokumentation und Bewertung relevanter Kern-, Unterstützungs- und Führungsprozesse eingeführt haben und auf dieser Basis zertifiziert worden sind.

Vortragsfolien

[Dr. Klaus Dahmen wurde am selben Tag als Beisitzer in den GQMG-Vorstand gewählt: wir gratulieren an dieser Stelle und wünschen viel Erfolg in der Vorstandsarbeit!]

Aus dem Klinikum Minden, welches zum Verbund der Mühlenkreiskliniken AöR gehört, berichteten PD Dr. Christian Schmidt als Vorstand Medizin und Dr. Kristina Schmidt aus der Klinik für HNO-Heilkunde über das gigantische Vorhaben, das über Altbauten im Stadtbereich Minden verteilte Klinikum in den „auf der grünen Wiese“ errichteten, prozessorientiert gebauten Neubau zu transferieren, sprich mit allen Mitarbeitern, Gerätschaften, Patienten und sonstigem Zubehör umzuziehen.
Dies war mit der Herausforderung verbunden, die Krankenhausmitarbeiter sicher auf neue Abläufe und Versorgungsprozesse zu trainieren - und gleichzeitig auf das papierlose Krankenhaus. Hierzu wurden - in Form eines durchgängigen prozessorientierten Ansatzes - alle relevanten Kernleistungen und Abläufe in Form von StOPs (Standard Operating Procedures) dokumentiert und, speziell auch unter dem Gesichtspunkt Patientensicherheit, eingeübt: sozusagen vom Flipchart über die Trockenübung zur realen Patientenversorgung!
Wie dies gelungen ist, welche Erfolge und welche Schwierigkeiten es dabei gab und noch gibt, wurde eindrucksvoll berichtet. So gab dieser Praxisbericht ebenfalls Gelegenheit zu intensiver Diskussion.

Vortragsfolien


Letzter Punkt war die Vorstellung des neuen „Pfade-Cookie“ durch die AG-Sprecherin Dr. Brigitte Sens: unter dem Titel „Praxismanual Integrierte Behandlungspfade - das Erfolgsrezept!“ wird ca. Mitte des Jahres eine sehr praxisorientierte Handreichung der drei Fachgesellschaften GQMG, GMDS und EbM-Netzwerk erscheinen.
Nachdem Behandlungspfade über Jahre wenig erfolgreich und häufig halbherzig entwickelt wurden, ihr Einsatz nicht kennzahlengestützt gesteuert und gelenkt wurde und echte Verbesserungen im Arbeitsalltag für Mitarbeiter, Patienten und die Organisation nicht erkennbar wurden, soll dies nun mit dem als „Kochrezept“ entwickelten Praxismanual anders werden.
Essentielle Grundlage dafür ist allerdings die Entscheidung der Leitung, das Optimierungspotential von Behandlungspfade in Bezug auf Qualität und Wirtschaftlichkeit auszuschöpfen und das Instrument der Ablaufgestaltung aktiv und konsequent einzusetzen.
Der Verkaufspreis des bei economica Hüthig - Jehle - Rehm, Heidelberg, erscheinenden Paperbacks wird bei rund € 29,- liegen, für die Mitglieder der Fachgesellschaften wird an einen ca. 10%-Rabatt gedacht.

Vortragsfolien

Zum Stichwort „Wir haben fertig“: nach Fertigstellung des Buchprojektes ist nun wieder Raum für neue Themen! Wir bitten alle Mitglieder und Interessierten um Vorschläge für die künftige inhaltliche Arbeit und Diskussion!

Dr. Brigitte Sens
Dr. Jens Maschmann

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