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Picker Institut Deutschland bekommt ein neues Mutterinstitut:
Picker Institute Europe (Oxford) übernimmt Picker Institut Deutschland und Picker Institut Schweiz
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AQUA-Institut - Newsletter: Qualitätsförderung im Fokus
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Anhang finden Sie den aktuellen Newsletter des AQUA-Instituts „Qualitätsförderung ImFokus“ zum Thema Qualitätsförderung im Gesundheitswesen.
Die Überschriften dieser Ausgabe lauten:
- Methodenpapier – aktuelle Version
- Projektstand neue Verfahren
- Scoping Workshop Darmkrebs
- Wissenschaftlicher Beirat
- Bundesfachgruppen in Göttingen
- Spezifikation 14 veröffentlicht
- Menschen bei AQUA: Jörg Eckardt
- „Qualität kennt keine Grenzen“ online
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Joachim Szecsenyi
Newsletter
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Neues zum Dt. Kongress für Versorgungsforschung
Posterpreise
Auf Initiative der AG "Nachwuchsförderung" im DNVF verleiht das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung e.V. beim diesjährigen Kongress erstmalig drei Posterpreise, die mit 500,-€ für den 1. Platz und jeweils 250,-€ für den 2. und 3. Platz dotiert sind.
Mehr über die AG Nachwuchsförderung
Mehr über die Posterpreise
DNVF-Methoden-Seminare am 29.-30.09.2010 in Bonn - Noch Plätze frei!
Im Rahmen des DKVF 2010 in Bonn (s.o.) bietet das DNVF folgende Methoden-Seminare an.
Mittwoch 29.9., 13:00 - 17:00 Uhr
Seminar "Methoden zur Bewertung gesundheitsökonomischer Evaluationen im Rahmen der Versorgungsforschung, Teil 1"
Donnerstag 30.09., 08:00-12:00 Uhr
Seminar "Methoden zur Bewertung gesundheitsökonomischer Evaluationen im Rahmen der Versorgungsforschung, Teil 2"
Seminar "Lebensqualität als Methode und Gegenstand der Versorgungsforschung" Seminar "Methoden der epidemiologischen Versorgungsforschung"
Seminar "Methoden der organisationsbezogenen Versorgungsforschung"
Seminar "Methoden von Registern für die Versorgungsforschung
Alle Infos zu den Seminarinhalten, den Referenten und zur Online-Anmeldung erhalten Sie auf der Kongress-Website.
Mehr erfahren
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Hygiene-Skandale vermeiden mit internen Audits
anaQuestra® proCheck – die Lösung für effiziente Risiko- und Qualitätsaudits
Hygiene-Mängel in Kliniken stellen ein hohes Risiko dar: ein gesundheitliches für Patienten und schließlich ein juristisches für Klinik-Verantwortliche. Dass es sich hierbei nicht um Ausnahmeerscheinungen handelt, zeigen die Fälle, die von der Presse zu Skandalen ausgeweitet werden. Dabei sind solche Hygiene-Probleme vermeidbar, denn in der Regel kennen Ärzte und Klinik-Verantwortliche relevante Mängel bzw. Verbesserungspotenziale. Jedoch fehlen meist fest installierte Routinen zur konsequenten Durchführung und Dokumentation der Verbesserungsmaßnahmen.
Anders ist es in Kliniken, die mit Mecons Audit-System Lösung arbeiten: Hier werden Mängel nicht nur dokumentiert und für alle Beteiligten transparent gemacht – darüber hinaus werden Mitarbeiter, die für Verbesserungsmaßnahmen verantwortlich sind, in das Audit-Modul eingegeben und über ihre Aufgaben benachrichtigt. Damit ist eine Maßnahmenverfolgung gewährleistet. Zudem bietet das Zusatzmodul „Projektmanagement“ einen schnellen Überblick über den Fortschritt mit Status-Bericht für das Klinik-Management.
Weitere Informationen unter: Mecon anaQuestra® proCheck
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Das ZfMTE der Fachhochschule Münster führt für das
Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) eine Befragung durch: "Meldung von unerwünschten Ereignissen beim Einsatz von Medizinprodukten"
Die Beantwortung des Fragebogens nimmt ca. 3 - 10 Minuten in Anspruch und ist in zwei Teile untergliedert.
1. Fragen zur gesetzlichen Meldepflicht sowie dem Umgang mit unerwünschten Ereignissen
2. Möglichkeit, das eigene Wissen hinsichtlich der Meldepflicht zu überprüfen
Es ist sichergestellt, dass alle Angaben anonym und streng vertraulich behandelt werden, auch die Liste der angefragten Krankenhäuser.
Die Ergebnisse der Befragung werden wir Ihnen zuleiten, publizieren und auf dem 9. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung / 5. Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit vorstellen.
Wir bitten Sie, 2 CAs, 4 OA, 10 Pflegekräfte und je 2 Mitarbeiter aus Qualitätsmanagement und Medizintechnik pro Krankenhaus zur Teilnahme zu motivieren. Fragenbogen-Zugang unter:
www.fh-muenster.de/meldewesen
Das Passwort lautet: „patsi" (Kleinbuchstaben)
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Ausschreibung
„Nachwuchsakademie Versorgungsforschung“ der DFG
Im November 2010 startet die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) neu eingerichtete
Nachwuchsakademie Versorgungsforschung. Durch sie sollen interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen
und Nachwuchswissenschaftler, die sich mit Fragen der Versorgungsforschung beschäftigen,
in einem frühen Stadium ihrer Karriere gefördert werden. Die Akademie soll dabei Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen die Gelegenheit bieten, einen Überblick über das
weite Spektrum der Versorgungsforschung zu erhalten, eine eigene Studie zu entwickeln, Fallstricke
und Unzulänglichkeiten in Forschungsanträgen und im Design von Versorgungsstudien zu erkennen
und schließlich die versorgungswissenschaftlich ausgerichtete Entwicklung voranzubringen.
Einsendeschluss 31. August 2010 [mehr]
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Einladung zum 10. KTQ-Forum
Die Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen freut sich, Sie zum 10. KTQ-Forum 2010 einladen zu dürfen. Vor zehn Jahren startete die Pilotphase - am 26. und 27. November 2010 feiert die KTQ® ihr zehnjähriges Jubiläum. Das 10. KTQ-Forum findet statt in Berlin im andel‘s Hotel Berlin (Landsberger Allee 106, 10369 Berlin). Zu diesem Anlass finden Sie ab heute das aktuelle Programm hier.
Wie schon vorab informiert zeichnet die KTQ-GmbH auch in diesem Jahr wieder eine bzw. mehrere Einrichtungen des Gesundheitswesens für herausragende Leistungen im Qualitätsmanagement durch die Vergabe des KTQ-Awards aus.
Auch der KTQ-Award wird im Rahmen des KTQ-Forums verliehen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Nachhaltigkeit im Qualitätsmanagement“ und ist eine Anerkennung für nachhaltige QM-Projekte. Bewerben können sich alle nach dem KTQ-Verfahren zertifizierten Einrichtungen aus den Bereichen Krankenhaus, Rehabilitation, Praxen/MVZ und Pflege.
Im Weiteren laden wir alle zertifizierten Einrichtungen ein, Ihre Erfahrungen und QM-Entwicklungen im Rahmen der KTQ-Zertifizierung über eine Posterpräsentation der Öffentlichkeit vorzustellen.
Anfragen zur Award-Bewerbung, bzw. zu den Posterpräsentationen bitte per E-Mail an: erik.ball@ktq.de
Aufgrund der starken Nachfrage bieten wir seit dem 15.Juli 2010 auch die Möglichkeit einer Online-Anmeldung an, diese finden Sie hier. Im Weiteren haben wir unseren Frühbucherrabatt bis zum 15.08.2010 verlängert.
Wir freuen uns, wenn wir Sie im Herbst zu unserem KTQ-Forum begrüßen dürfen.
KTQ-GmbH
Garnisonkirchplatz 1
10178 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 – 20 64 386 – 16
Fax: +49 (0) 30 – 20 64 386 – 22
Internet: www.ktq.de |
Am 6. Juli startet ein neues überregionales Fehlerberichtssystem für Krankenhäuser
Unter www.kh-cirs.de werden erstmalig bundesweit kritische Ereignisse veröffentlicht, die von überregionaler Bedeutung für die Patientenversorgung sind.
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und
der Deutsche Pflegerat (DPR) starten mit dem Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland ein Projekt, das es allen Kliniken ermöglicht, aus den Fehlern anderer zu lernen.
Daher möchten wir Ihnen die beigefügte Pressemitteilung zur Kenntnis bringen.
Institut für Patientensicherheit (IfPS)
der Universität Bonn
Stiftsplatz 12
53111 Bonn
Tel.: +49 / (0) 2 28 / 73 83 66
Fax: +49/ (0) 2 28 / 73 83 05 |
Stiftung für Patientensicherheit Strategie 2010 - 2015
Nach 6 Jahren Aufbauarbeit hat die Stiftung ihre Strategie reflektiert und angepasst. An diesem Prozess waren der Stiftungsrat, der Beirat,
die Gesundheitsdirektorenkonferenz und die Geschäftsstelle beteiligt.
Mit der neuen Strategie 2010 – 2015 zeigt die Stiftung für Patientensicherheit transparent auf, wie sich die Stiftung positioniert und wie sie sich weiterentwickeln will.
Sie können die Strategie-Broschüre herunterladen
Stiftung für Patientensicherheit - Organisation
oder bestellen Stiftung für Patientensicherheit - Kontakt
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Kliniken nutzen Zufriedenheitsmessungen verstärkt zur Management-Information
Um sich dem Wettbewerb aktiv stellen zu können, müssen Kliniken mittels Messungen und Analysen in Erfahrung bringen, was ihre Patienten und Einweiser wirklich über sie denken – ob sie zufrieden sind und welche Leistungen und Services sie wünschen. Das sogenannte Bauchgefühl ist dazu nicht geeignet. Vielmehr müssen zur Festlegung geeigneter Verbesserungsmaßnahmen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse gewonnen werden, und zwar mit professionell durchgeführten Messungen.
Dazu sagt Jürgen Jung, Geschäftsführer der Klinikum Mittelbaden gGmbH, Baden-Baden: „Die kontinuierliche Messung der Patientenzufriedenheit in unseren Einrichtungen liefert uns aussagefähige Quartalsberichte, welche den üblichen Rahmen von Zufriedenheitsmessungen übersteigen. Mit den validen Analysen sind wir in der Lage Veränderungsprozesse zeitnah einzuleiten, und deren Umsetzung zu überprüfen. Der managementorientierte Ansatz von Mecon als Ergänzung und Unterstützung des Qualitätsmanagements überzeugt uns.“
Weitere Informationen unter: Mecon anaQuestra® Zufriedenheitsmessungen
Mecon measure & consult Deutschland GmbH
Marie-Curie-Strasse 8
D-79539 Lörrach
www.mecon-qm.de |
Neue Ausschreibung:
Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit / Neuer Fokus "Depression & Suizidalität"
Juni 2010 [mehr]
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Online-Befragung der Qualitätsmanagementbeauftragten in verschiedensten Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft
Welche Anforderungen haben Qualitätsmanagerinnen und Qualitätsmanager heute und zukünftig zu meistern?
Haben sie ihre feste Position im Unternehmen gefunden?
Haben sie die entsprechenden Ausstattungen und Qualifikationen?
Mit einer Online-Befragung der Qualitätsmanagementbeauftragten in verschiedensten Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft möchte die GQMG
20 Jahre nach Eingang des Qualitätsbegriffs in die Sozialgesetzgebung eine Standortbestimmung des institutionellen Qualitätsmanagements und derer, die es umsetzen, erstellen. Die Arbeitsgruppe "Führung und Organisation" und der Vorstand laden Sie sehr herzlich ein, sich daran zu beteiligen. Die Befragung erfolgt selbstverständlich anonym und im gesamten deutschsprachigen Raum. Primär über den Verteiler der Fachgesellschaft sowie über assoziierte Institutionen soll eine möglichst große Verbreitung dieses Aufrufs erreicht werden. Bitte leiten Sie den Link auch an andere Interessierte weiter, mit jedem, der mitmacht, wird das Ergebnis aussagekräftiger und besser wissenschaftlich auswertbar. Über die Resultate wird ausführlich berichtet werden.
Den Einstieg zur Befragung finden Sie über den unten aufgeführten Link, bitte nehmen Sie sich die Zeit für diese - unsere - inzwischen auch nicht mehr so ganz junge Berufsgruppe…
Link zur Online-Befragung |
Stellungnahme der GQMG zum AQUA-Methodenpapier
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GMDS-Leitlinie geht an den Start
Dokumentenmanagement, Archivierung und Signatur im Gesundheitswesen
Im September 2010 ist es soweit:
Dann wird die „GMDS-Leitlinie
Dokumentenmanagement, Archivierung und Signatur im Gesundheitswesen“ einer
breiten Fachöffentlichkeit zur Verfügung stehen.
Die Herausgeber sind Prof.
Dr. Paul Schmücker (Mannheim), Dr. Carl Dujat (Erkelenz), Prof. Dr. Anke
Häber (Zwickau) und Volkmar Eder (Tübingen).
Beweissicherheit, Datenschutz, IT-Sicherheit, Mandantenfähigkeit – die
Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen stellen heutzutage hohe
Anforderungen an das Management medizinischer Informationen. Diese
GMDS-Leitlinie dient Entscheidern im Gesundheitswesen als Grundlage für die
Konzeptions- und Implementierungsphase sowie für den Betrieb des
rechnerunterstützten Dokumentenmanagements und der digitalen Archivierung.
Über das Expertenwissen hinaus bietet die Leitlinie dem Leser eine gezielte
Markt- und Produktübersicht wichtiger Lösungen und Dienstleistungen der
Industrie. „Aus dem Markt“ heißt das Kapitel, das eine systematische
Übersicht hierüber bietet.
Bereits vor Erscheinen der Leitlinie kann sich der Leser auf der Seite
www.medizin-edv.de/archivierung
einen Überblick über das Industrieangebot verschaffen. Außerdem findet er hier kontinuierlich Aktuelle News und Hintergrundberichte.
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GQMG on the International Forum for Quality and Safety in Health Care 2009, Berlin.
Lesen Sie hier die Vorträge:
Gerrman Health Care System - facts and figures
Teaching QM in Health Care - Experiences from Germany
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