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Mit dem Ziel, die Prozesse und Strukturen der gesundheitlichen Versorgung stärker auf die Interessen, Bedürfnisse und Wünsche des individuellen Krebs-Patienten auszurichten, hat die Deutsche Krebshilfe die Einrichtung eines Förderungsschwerpunktprogrammes 'Patientenorientierung' beschlossen. Damit soll dem erheblichen Forschungs- und Entwicklungsbedarf in diesem Bereich entsprochen werden.

Es können Projekte beantragt werden, die sich mit einem oder mehreren der folgenden Themen befassen:

  • Evaluation von Maßnahmen zur Verbesserung der kommunikativen
    Kompetenz der Leistungserbringer
  • Patientenkompetenz bezüglich Erkrankung und Versorgung
  • Partizipative Entscheidungsfindung

Das Antrags-/Begutachtungsverfahren ist mehrstufig. Die Abgabefrist für Absichtserklärungen ist der 29.05.2017, 13.00 Uhr.

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„Lean Management im Gesundheitswesen ist keine Modeerscheinung. Sie wird vielmehr eine unverzichtbaren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeiten von Krankenhäusern und anderen Unternehmen in der Gesundheitsversorgung leisten.“ Zu diesem Fazit kommt die Arbeitsgruppe Prozessmanagement in ihrem neuen Positionspapier „Lean Management in der Gesundheitsversorgung“. In einem kritischen Diskurs wurden in den letzten Monaten die aktuelle Literatur sowie einschlägige Erfahrungen von Krankenhäusern mit dem Lean Ansatz bewertet.

Positionspapier „Lean Management in der Gesundheitsversorgung“...

Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) veröffentlicht Broschüre „Nach Operation oder Verletzung: Thrombose in den Beinen vorbeugen“

Die Arbeitsgruppe „Informieren - Beraten - Entscheiden“ der APS hat unter Leitung von Marcel Weigand, Hedwig François-Kettner und Hannelore Loskill die Patienteninformation „Nach Operation oder Verletzung: Thrombose in den Beinen vorbeugen“ erstellt.

Die Broschüre informiert, wie eine Thrombose entsteht und was die möglichen Anzeichen sind, damit Betroffene im Ernstfall schnell behandelt werden können. Zudem liefert sie praktische Tipps zur Vorbeugung einer Thrombose durch Bewegung.

Die gedruckte Broschüre wird voraussichtlich Mitte November zur Verfügung stehen und kann in limitierter Auflage (max. 50 Exemplare) über die Geschäftsstelle des APS (per E-Mail an info@apse-v.de) bestellt werden. Für größere Auflagen stellt das APS die Druckfahne zur Verfügung.

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Was bringt eine Untersuchungsmethode wirklich? Welche Vor- und Nachteile hat eine bestimmte Behandlungsform?

Beim ThemenCheck Medizin können Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen an die Wissenschaft stellen und Vorschläge für Bewertungen von Untersuchungs- und Behandlungsverfahren einreichen. Das IQWiG sammelt diese Vorschläge und ermittelt in einem zweistufigen Auswahlverfahren pro Jahr bis zu fünf Themen zur Bearbeitung. Bei der Themenauswahl wird sowohl die Bürger- und Patientensicht als auch die wissenschaftliche Perspektive mit einbezogen.

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Im anglo-amerikanischen Sprachraum ist die Nutzung von Kommunikationswerkzeugen (Tools) zu fokussierten Kommunikation im Krankenhaus deutlich weiter verbreitet als in Deutschland. Hier gibt es diese Tools eher in anderen Hochrisikobereichen wie der Luftfahrt oder bei der Feuerwehr. Neben dem SBAR-Verfahren (die Abkürzung steht für Situation, Background, Assessment und Recommendation) gibt es weitere Empfehlungen zur strukturierten Informationsweitergabe.

Kommunikation mit SBAR als Tool zur fokussierten Kommunikation ... (PDF, 302 KB)
(Pilz S, Poimann H, Holtel M, Wiesmann A, Weber H)